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Hier ist noch alles im Aufbau, aber nach und nach wird sich die Page schon füllen, also dranbleiben ^^

8.5.07 19:37, kommentieren

Geschichte

Der Harzer Fuchs ist eine der alten deutschen Hütehundschläge. Sie stammen ursprünglich aus dem Harz und wurden von den Bauern zum hüten und treiben der Vieh-, Schaf- und Ziegenherden eingesetzt. Es sind keine Hirtenhunde, die die Herde vor Wölfen und menschlichen Dieben schützen, sondern Hütehunde, die die "Furche halten". Sie halten die Herde quasi von aussen in Schach. Sie hüten demanch anders als zum Beispiel die Border Collies, die die Herde ständig umkreisen. Die altdeutschen Hütehunde umkreisen nur auf Befehl, wenn ein Schaf etc. ausbricht. In der DDR hatte der Beruf des Schäfers Tradition und Ansehen und so konnte dieser Hütehundschlag bis heute überleben.

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Viele alte Hütehundschläge sind jedoch mittlerweile ausgestorben, aber auch der Bestand an Harzer Füchsen ist bedrohlich klein. Durch den Fortschritt und die heutige Technik ist der Beruf des Schäfers fast ausgestorben - somit auch seine Arbeitshunde. Es steht somit fest, dass das Überleben dieses altdeutschen Hundeschlages nur gewährleistet ist, wenn auch Privatpersonen diese Hunde halten. Die Freunde des Harzer Fuchses wollen diesen Hütehundschlag durch gezielte Zucht erhalten, aber dennoch nicht die gleichen Fehler der "modernen Hundezucht" begehen. So wird eine Anerkennung als Rassehund nicht angestrebt, um fanatischen Ausstellungszüchtern, extremen Hundesportlern und auch den Hundevermehrern keine Chance zu geben.

Wesen / Charakter

Der Harzer Fuchs ist ein Arbeitshund! Jeder, der sich für einen solchen Hund interessiert sollte wissen, dass ein Arbeitshund geistig wie auch körperlich gefordert werden will, täglich, ein Hundeleben lang. So reicht eine einmalig abgelegte Begleithundprüfung lange nicht aus. Auch will dieser Hund nicht irgendwelche auf Dauer langweiligen Spielereien nachgehen, er will arbeiten und braucht einen abwechslungsreichen Job und viel Bewegung. So eignet sich der lernfreudige und führige Harzer Fuchs als Rettungshund, Blindenführhund oder Behindertenbegleithund, für den Hundesport jeglicher Art, natürlich zum Hüten und Treiben von Herdentieren etc.

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Auch ist er ein idealer Begleiter für Reiter, Radfahrer und Jogger. Diese Arbeitshunde sprühen vor Temperament, Arbeitseifer und Intelligenz. Der selbstbewusste, unerschrockene und mutige Hund ist sicherlich kein Hund für Jedermann. Ungeduldige, zügellose und nervöse Menschen, werden an ihm keine Freude haben, sie wären wohl restlos überfordert. Aber ihre Anhänger lieben diesen Hundeschlag und wollen ihn nicht mehr misse. Die Erziehung und Ausbildung des Harzer Fuchses läuft nicht einfach so nebenbei, es bedeutet tägliche Arbeit. Eine gute Sozialisierung, die bereits beim Züchter beginnen sollte und vom Besitzer fortgeführt werden muss, ist eine wichtige Voraussetzung für das harmonische Zusammenleben von Mensch, Hund und anderen Tieren.

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Genauso wichtig ist die konsequente Erziehung vom ersten Tag an. Richtig gehalten, erzogen und ausreichend beschäftigt entwickelt sich der Harzer Fuchs zu einem ausgeglichen, ruhigen und glücklichen Hund. Andernfalls geht der Schuss schnell nach Hinten los und man hat einen gelangweilten und unerzogen Hund, der sich selbst eine Beschäftigung sucht, die dem menschlichen Partner meist nicht so ganz Recht ist, wie etwa Jogger, Radfahrer, Autos und Wild nachhetzen, oder es kommt zur Zerstörungswut oder zu anderen "Verhaltensstörungen" wie Überängstlichkeit oder gesteigerter Aggressivität etc.

Pflege / Gesundheit

Diese Hunde wurden seit jeher auf Leistung gezüchtet, so wurde nie besonders auf Äußerlichkeiten und diversen Schönheitsidealen geachtet. Es sind von daher immer noch sehr robuste und gesunde Hunde, denen Wind und Wetter nichts ausmachen. Die Pflege des wetterfesten Fells ist nicht besonders zeitaufwendig, so sollte er etwa einmal wöchentlich gebürstet werden. Ohren und Zähne etc. sind regelmässig zu kontrollieren und evtl. zu säubern. 

8.5.07 18:42, kommentieren

Die Hundesteuer - Fragen und Antworten

 

Was wird besteuert?

Besteuert wird die Hundehaltung.

Wer zahlt die Hundesteuer?

Steuerpflichtig ist der Hundehalter, dessen Aufwand für die Hundehaltung von der Steuer getroffen werden soll.

Wie hoch ist die Hundesteuer?

Die landesrechtlichen Regelungen lassen nur eine begrenzte Variation der Abgabensätze zu. Der Steuersatz kann sich für den zweiten und jeden weiteren Hund oder für Kampfhunde wesentlich erhöhen. Das Halten z.B. von Blindenführhunden, Diensthunden, Hunden von Forstbediensteten und Jagdaufsehern ist nach Maßgabe der in Betracht kommenden gesetzlichen Bestimmungen von der Steuer befreit.

Wie lautet die Rechtsgrundlage?

Rechtsgrundlage sind die landesgesetzlichen Hundesteuergesetze bzw. Kommunalabgabengesetze, die die Gemeinden zur Steuererhebung verpflichten oder zum Erlass entsprechender Steuersatzungen berechtigen.

Wer zahlt Hundesteuer?

Besitzt eine Familie einen Hund und sind dafür Hundesteuern zu zahlen, so spielt es für das Finanzamt keine Rolle, welchem Familienmitglied der Vierbeiner gehört. Die Hundesteuer schuldet immer der Wohnungseigentümer. (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, 4 W 3575/96)

Wer erhebt diese Hundesteuer?

Hundesteuer wird von den Gemeinden erhoben. Mit ihr werden v.a. ordnungspolitische Ziele verfolgt. Diese Steuer soll dazu beitragen, die Zahl der Hunde zu begrenzen.

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8.5.07 19:26, kommentieren

Nachwuchs

 

Hier sind die kleinen Welpen.

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Geboren am: Freitag, 4. Mai 2007

Anzahl: 8

Rüden: 6

Hündinnen: 2                                  

 

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8.5.07 19:02, kommentieren